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Aus Liebe zum Menschen sind die Lebensretter des BRK rund um die Uhr im Einsatz.

An einem sonnigen Samstagnachmittag machten sich 25 Feuerfüchse mit ihren Eltern, deren Leiterinnen Julia Zeitler und Stefanie, Jugendwart Sebastian Schindler, Ritter, 1. Kdt. Florian Heinl u. 2. Kdt. Sven Hupas sowie Zugführer Christian Heinl auf den Weg nach Kemnath um die dortige BRK Rettungswache zu besichtigen. Dort angekommen wurden wir vom Leiter der Rettungswache Mike Busch und seinem Stellvertreter Julian Verschl herzlichst begrüßt. Nach der Begrüßung wurde uns kurz die Struktur des BRK erläutert. Die Feuerfüchse brannten schon darauf die Räumlichkeiten und den Fuhrpark zu besichtigen. Wir inspizierten die verschiedenen Räume wie das Wachleiter Büro u. Wachbüro, Ruheräume, Schmutzschleuse, Notarztzimmer, Materiallager u. Desinfektionskammer. Danach ging es endlich in den Fuhrparkhof. Dort standen schon jeweils ein Rettungswagen, ein Krankentransportwagen sowie das Notarteinsatzfahrzeug für uns bereit. Wir erfuhren das eine RTW u. NEF Schicht 12 Std. dauert. Da die Rettungsmittel 24 Std - 365 Tage, egal ob tags oder nachts, Feiertags und Sonntags besitzt sind. Des Weiteren stehen 2 weitere Rettungswägen für Großschadensereignisse und die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst bereit. Wir durften alle Fahrzeuge besichtigen und sogar mit dem Patiententragestuhl eine Runde über den Hof drehen. Außerdem wurde an unserer Julia gezeigt welches Monitoring zur Überwachung der Vitalparameter eines Patienten benötigt wird. Die Lebensretter des BRK haben einen spannenden Arbeitsalltag, bei dem kein Tag dem anderen gleicht und deren oberste Prämisse es ist, Menschen die sich in akuter Lebensgefahr oder in einer medizinischer Notsituation befinden zu helfen. Der Wachleiter lobte die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr im gesamten Einsatzgebiet der Wache Kemnath. Die Feuerfüchse und deren Begleiter bedankten sich für die interessante Führung bei ihrem langjährigen Mitglied und Wachleiter Mike Busch sowie seinen Stellvertreter Julian Verschl. Es war für alle Beteiligte ein sehr abwechslungsreicher und gelungener Nachmittag. Nach einer Brotzeit traten wir frisch gestärkt und mit einem kleinen Geschenk des BRK Kreisverbandes Tirschenreuth die Heimreise nach Neusorg ins Feuerwehrgerätehaus an.
 

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Florian Heinl ist neuer Kommandant der Neusorger Feuerwehr. Er tritt die Nachfolge von Stefan Binner an, der im Herbst "aus beruflichen und persönlichen Gründen" um die Entlassung gebeten hatte.

Heinl hatte das Kommando bis zur Dienstversammlung schon kommissarisch übernommen. Als Stellvertreter steht ihm in den kommenden sechs Jahren Sven Hupas zur Seite. Bürgermeister Peter König dankte Heinl und seinem Stellvertreter für die Bereitschaft, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Er wünschte den neuen Führungskräften "wenig Einsätze und stets eine unfallfreie Rückkehr".
Bereits zu Beginn der Dienstversammlung hatte der scheidende Kommandant Stefan Binner seinen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Er sprach von 51 Aktiven, darunter neun Damen. Diese hatten im vergangenen Jahr sechs Brandeinsätze und zahlreiche technische Hilfeleistungen zu bewältigen und opferten dafür 674 Stunden ihrer Freizeit.
Außerdem absolvierten sie 23 Übungen, teils gemeinsam mit den Nachbarwehren. Die Floriansjünger übten auch unter schwerem Atemschutz und besuchten die Übungsstrecke. Hier dankte Binner Atemschutzwart Wolfgang Prisky für seine hervorragende Arbeit. Sein Dank galt auch den Gerätewarten für die Instandhaltung und Prüfung der Gerätschaften. Weiter lobte er alle, die ihre Freizeit für den Besuch von Lehrgängen opferten. Abschließend zollte er allen Dank, die ihn in der Vergangenheit unterstützten.

Große Verantwortung

Das Gemeindeoberhaupt dankte dem scheidenden Kommandanten für sein Engagement in der Neusorger Wehr. Von 2008 bis 2010 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Kommandanten. Ab 2010 bis zum Herbst letzten Jahres hatte er als Kommandant Führungsaufgaben und damit große Verantwortung übernommen. König erinnerte auch an den Anbau der Fahrzeughalle zu Binners Zeit als stellvertretender Kommandant und an die Beschaffung des Löschfahrzeugs LF 20 KATS in seiner Zeit als Feuerwehrchef. Stefan Binner habe stets nötige Investitionen mit dem finanziell Machbaren in Einklang gebracht. Für seine Leistungen im Feuerwehrwesen durfte er die Porzellanplakette der Gemeinde und eine Urkunde in Empfang nehmen.
Seinen Rechenschaftsbericht legte in der Jahreshauptversammlung auch Jugendwart Sebastian Schindler vor. Er sprach von 21 Übungen, die durchschnittlich sieben der 14 Nachwuchsbrandschützer besuchten. Themen dieser Übungen waren Gerätekunde, Digitalfunk über Hebekissen bis hin zu Ölsperren. Traditionell wurde am Jahresende die Bowling-Bahn in Marktredwitz besucht. Als neues Projekt nahmen die Jugendlichen den Ausbau eines Jugendraums in Angriff.

24 Stunden auf Achse

Weiter legten jeweils vier Mitglieder die Jugendleistungsprüfung ab und nahmen an der Jugendolympiade in Bärnau teil. Auch beim Jugendleistungsmarsch rund um Pullenreuth und am Jugendwissenstest nahmen Mitglieder mit Erfolg teil. Hier dankte Schindler allen, die die Jugendarbeit unterstützten. Im August veranstaltete die Jugendwehr eine 24-Stunden-Übung.
 
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Die Feuerwehr Neusorg verfügt seit kurzem über ein Rettungszelt ARZ 30 mit einer Grundfläche von ca. 31 m². Das Schnelleinsatzzelt ist mittels Pressluft binnen 1,5 Minuten aufstellbar, alternativ mittels Gebläse binnen 4-5 Minuten einsatzbereit. Mit einer Seitenhöhe von 2 Meter und einer Firsthöhe von annähernd drei Metern bieten sich angenehme Innenraum Maße nach der kompletten Befüllung.

Die Standartausstattung beinhaltet zwei aufrollbare und teilbare Eingänge. An beiden Eingängen befinden sich Vorrichtungen zum Verbinden mehrerer Zelte. Ebenfalls an beiden Seiten sind entsprechende Öffnungen vorhanden zum Durchführen von Kabeln, Heizungsschläuchen und ähnlichem.

Zum Aufhängen von Beleuchtung und Infusionsgerät wurden am Schlauchgerüst entsprechende Vorrichtungen eingearbeitet.

Das Gerüst an sich besteht komplett aufblasbar aus luftdichtem beidseitig PVC-beschichteten Polyestergewebe. Zelthaut und Boden sind mit dem Gerüst durch Klett verbunden und können einfach ausgetauscht werden.

Die Zelthaut besteht aus einseitig PU-beschichtetem Polyestergewebe. Sie ist schwer entflammbar, wasserdicht und fäulnishemmend ausgerüstet.

Durch das neue Beleuchtungssystem Power Moon, dessen Leuchtkraft 1000 Lumen entspricht, können jetzt auch Einsatzstellen taghell ausgeleuchtet werden. Beide neu angeschafften Geräte kommen häufig zusammen in Einsatz.

Sinn des Einsatzzeltes soll es sein, Einsatzkräften, evakuierten Menschen aber auch verletzten und erkrankten Personen schnell und unkompliziert eine witterungsunabhängige Unterkunft im Einsatzfall bieten zu können oder auch bei länger andauernden Einsätzen vor Ort der Einsatzleitung oder zur Verletztensichtung ein trockenes Arbeitsumfeld zu schaffen. Ergänzt werden soll das Schnelleinsatzzelt noch durch ein entsprechendes Heißluft-Gebläse.

Schnelleinsatzzelt

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Feuerwehren üben den Innenangriff – Feuerwehren unter schwerem Atemschutz gefordert

Neusorg(obe)

Gespenstisch anmutend war die Szene in der Neusorger Bahnhofstrasse. Grelles gleisendes Scheinwerferlicht, Rauchschwaden drangen aus den Fenstern des Bahnhofsgebäudes, Leute die um Hilfe riefen, doch Gott lob nur eine Übung. Ausgedacht und geplant hatte dies der Leiter des Atemschutzes der Neusorger Wehr Wolfgang Prisky, der selbst noch als Einsatzleiter fungierte. Neben der örtlichen Wehr waren auch die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Pullenreuth und Ebnath gefordert. Die Verletzten mimten Mitglieder der Feuerwehr Riglasreuth.

Das Übungsszenario sah vor das in einem Mehrfamilien-Wohnhaus ein Zimmerbrand ausgebrochen war. Aufgrund der alten Bauweise und des fehlenden zweiten Rettungsweges mussten die eingeschlossenen „Bewohner“ mittels Feuerwehrleitern gerettet werden, da das verrauchte Treppenhaus als möglicher Fluchtweg ausschied. Prisky hatte nicht nur durch die komplette Verrauchung des Gebäudes dafür gesorgt dass die vorgehenden Trupps unter realistischen Bedingen üben konnten, sondern durch das Einspielen von Tonsequenzen die ein Kinderschreien wieder gaben auch den massiven psychischen Stress im Atemschutzeinsatz gut simuliert.

Nach einer Dreiviertel Stunde hieß es dann Wasser halt und Rückbau. Bei der anschließenden Manöverkritik im Feuerwehrgerätehaus in Neusorg dankte Prisky für die Teilnahme der eingesetzten Wehren. Er stellte kurz die Lage dar und erläuterte kurz die einzelnen Aufgaben der eingesetzten Kräfte. Als neutraler Beobachter vor Ort war auch Kreisbrandinspektor Otto Braunreuther. Alle Beteiligten sahen die Wichtigkeit solcher gemeinsamer Übungen als essentiell und sind jederzeit zu Wiederholungen bereit, um weiterhin effizient und schlagkräftig bei größeren Ereignissen zusammenarbeiten zu können.

BahnhofNeusorg

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Neusorg. Ein ruhiger Spätsommerabend war es am Donnerstag, bis die Sirenen heulten und schon die ersten Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn aus allen Richtungen anrückten. Angenommen wurde der Brand des Mediagebäudes in Neusorg. Die Brache diente als Übungsobjekt einer Einsatzübung, zu der 143 Retter eilten.
 
Mit den Worten "Brand großes Gebäude, mehrere Personen vermisst - Achtung Einsatzübung" wurden die Einsatzmittel und -kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Neusorg, Pullenreuth, Pilgramsreuth, Lochau, Trevesen, Brand, Ebnath, Fuhrmannsreuth, Riglasreuth, Schwarzenreuth und Kemnath in die Marktredwitzer Straße in Neusorg durch die Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz am Donnerstagabend um 19:01 Uhr alarmiert.

Der Kreisbrandmeister Peter Prechtl hatte gemeinsam mit der Neusorger Wehrführung die Einsatzübung ausgearbeitet und vorbereitet. Angenommen wurde der Brand des Mediagebäudes mit vier Brandherden und vier vermissten Personen.

In Abschnitte aufteilen
Binnen kürzester Zeit trafen die Einsatzfahrzeuge am Schadensort ein. Schnell war klar: Hier muss es geregelt ablaufen! Florian Heinl, der stellvertretende Kommandant der Neusorger Feuerwehr fungierte als Einsatzleiter. Hinzu kamen zwei Zugführer, welche ihn unterstützten. Abschnitte wie der Innenangriff, die Wasserversorgung und die Brandbekämpfung wurden gebildet.

Mit Atemschutz zur Rettung
Unter schwerem Atemschutz drangen im Erstangriff sofort zwei Trupps zur Personensuche und anschließenden Rettung ins verqualmte Großgebäude ein. Aufgrund des Ausmaßes des Gebäudes waren zur vollständigen Durchsuchung und Lokalisierung der Brandherde mehrere Trupps gefordert. Schnell konnten die vier vermissten Personen (Übungspuppen) aufgefunden und gerettet werden.

Jede Menge Wasser
Die Löschwasserversorgung wurde durch das örtliche Wasserleitungsnetz und zwei Zisternen sichergestellt. Die Wassertanks der Löschfahrzeuge dienten als Pufferspeicher. Dazu mussten große Schlauchleitungen gelegt und etliche Pumpen gesetzt werden.

Digital funkt´s gut
Zudem war es die erste größere Übung in Verbindung mit dem neuen Digitalfunk. Eine klare Verständigung und die Absprache in der richtigen Gruppe seien hier besonders wichtig. Otto Braunreuther fungierte als Beobachter der Übung. Ein besonderes Augenmerkt legte er auch auf die Einsatzleitung und die Aufteilung der Abschnitte. Hier sehe er ausbaufähigen Handlungsbedarf, wozu er weitere Gruppenführer und Zugführer ansprach, welche eingebunden warden müssten. Die Funktionskennzeichnung der zuständigen Kräfte und Abschnittsleiter sowie Einheitsführer sei hier ebenso wichtig.

Bürgermeister spendieren Brotzeit
Die Bürgermeistern Ludwig König der Gemeinde Brand und Hubert Kraus der Gemeinde Pullenreuth sowie der Neusorger Bürgermeister Peter König spendierten die Brotzeit für die 143 ehrenamtlichen Einsatzkräfte und begleiteten die spektakuläre Großübung der Wehren. Peter König sprach von einer guten Leistung der Brandschützer, welche eine logistische Herausforderung gemeistert haben und zudem als Historisch zu bezeichnen gilt, denn diese hätten den "letzten Akkord" auf dem Mediagelände geleistet.

Überzeugt zeigten sich die Bürgermeistern zudem von der guten Kameradschaft und den Teamgeist der Einsatzkräfte der verschiedenen Feuerwehren sowie der gut erkennbaren Einsatzstärke. Kreisbrandmeister Peter Prechtl dankte dem Personal des Rettungsdienstes, welche mit einem Rettungswagen zur Absicherung des Übungsgeschehens vor Ort waren. Die Floriansjünger vor Ort erbrachten eine Meisterleistung, welche freiwillig und ehrenamtlich unter dem vollen Einsatz ihrer Freizeit in einem Ehrenamt abgeleistet wird, welches mit keinem Geld der Welt zu bezahlen wäre.
 
 
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Am 13.05. legten 4 Jugendliche der Feuerwehr Neusorg die Jugendleistungsprüfung erfolgreich ab. Neben den Einzelübungen wie verschiedene Konten und Stiche, musste auch ein Schlauch und eine Leine in einem begrenzten Feld ausgerollt bzw. ausgeworfen werden. Außerdem galt es fünf  Aufgaben im Trupp zu erledigen. Hier wurden Saugschläuche gekuppelt, Ausrüstungsgegenstände ihrem Zweck zugeordnet und eine 90m lange Schlauchleitung zusammen gekuppelt. Zum Schluss mussten noch Testfragen beantwortet werden. Aus den Händen von KBMin Alexandra Müller, KBM Peter Prechtl und KBI Otto Braunreuther erhielten Lukas Brilla, Tobias Schraml, Lucas Zehn und Jonas Heinl die Jugendleitsungsspange.
 
 

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